Optimal ausgelegt für jeden Betriebsfall beinhaltet das Modul alle wichtigen Komponenten wie Pumpen, Bypass-Ventil und eine hohe Zahl an Temperatursensoren

WRG-Austauscher und hydraulische Baugruppe werden optimal dimensioniert, damit auch im Teillastbetrieb immer ideale Bedingungen für den Wärmeübergang im Tauscher garantiert sind.

Kompakte Einheit

Die werkgeprüfte hydraulische Baugruppe von Konvekta beinhaltet alle wichtigen Komponenten wie Pumpen, Bypass-Ventil und eine hohe Zahl an Temperatursensoren. Damit wird eine wesentliche Vereinfachung der Installation erreicht. Die offene Ausführung der hydraulischen Baugruppe verhindert Wärmestau, und damit eine reduzierte Lebensdauer der elektronischen Komponenten. Anstelle einer Umhausung werden alle Komponenten der hydraulischen Baugruppen von Konvekta staub- und spritzwassergeschützt ausgeführt. Gleichzeitig erlaubt dies den einfachen Zugang zu den einzelnen Komponenten im Service- und Wartungsfall.

Bedarfsabhängige Pumpenregelung

Anders als konventionelle Wärmerückgewinnungs-Systeme, deren Flüssigkeitsförderung sich nur am Luftvolumenstrom orientiert, wird die Umwälzmenge bei Konvekta WRG-Systemen bedarfsabhängig geregelt, unter Berücksichtigung aller relevanten Einflussgrössen. Bei Verbund-WRG-Systemen wird die erforderliche Menge Energie dort abgeholt wo sie vorhanden ist, und dorthin geführt wo sie benötigt wird. Die Regelung des Konvekta-WRG-Controllers ist daher wesentlich effizienter, da sie sich am tatsächlichen Bedarf orientiert.

Stets turbulente Strömung

Bei Anlagen im Teillastbetrieb kann eine Leistungseinbusse auftreten, wenn die Strömung im Wärmeaustauscher nicht mehr turbulent ist. Konvekta WRG-Anlagen werden immer für Voll- und Teillastbetrieb ausgelegt. Damit ist garantiert, dass die WRG auch im Teillastbetrieb eine optimale Leistung erzielt.

Redundante Pumpe

In der hydraulischen Baugruppe von Konvekta sorgt in der Regel eine Redundanzpumpe für zuverlässigen Betrieb und absolute Funktionssicherheit. Sollte eine Störung an der Pumpe auftreten, schaltet das System sofort auf die zweite Pumpe um und garantiert trotz Störung einen reibungslosen Betrieb.

Im Normalbetrieb werden die Pumpen asymmetrisch alternierend eingesetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass beide Pumpen regelmässig im Betrieb sind, allfällige Störungen rasch erkannt werden, und die Pumpen so unterschiedlich «altern», und eine maximale Ausfall-Sicherheit erreicht wird. Die redundante Ausführung der Pumpe ermöglicht zudem eine betriebsunabhängige Wartung und reduziert Betriebsunterbrüche auf ein absolutes Minimum.