Optimal auf die Bedürfnisse abgestimmte Anlagen

die optimiert und überwacht werden sind am wirtschaftlichsten.

Ein KVS-WRG-System besteht aus je einem Wärmeaustauscher in der Aussenluft (AUL) und in der Fortluft (FOL). Die in der Abluft enthaltene Wärme der Abluft wird mit Hilfe eines Hochleistungs-Wärmeaustauschers (WAT) sowie über Verbindungsleitungen inkl. Pumpe auf den WAT in der AUL übertragen. Damit kann die AUL vorgewärmt werden. Das System wird mit einem Wasser/Glykol-Gemisch gefüllt, um Frostschäden zu vermeiden.

Reicht die zurückgewonnene Energie nicht aus, um die AUL vollständig auf die gewünschte Temperatur zu bringen, kann die AUL, mittels nachgeschaltetem PWW-Lufterhitzer oder über einen, in das Leitungssystem der WRG integrierten Plattenwärmetauscher, (PLWT) zusätzlich erwärmt werden. Siehe dazu: Mehrfachfunktionale-WRG-Systeme.

Während mit der WRG-Anlage im Winter Wärme zurückgewonnen werden kann, funktioniert das System im Sommer umgekehrt. Mit der kälteren Raum-ABL kann die wärmere AUL vorgekühlt werden.

Siehe dazu: Mehrfachfunktionale Anlagen und auch Anlagen mit integrierter Kälteanlage.

Mehrere WRG-Lufterhitzer in der AUL können mit mehreren WRG-Luftkühlern in der FOL über ein gemeinsames hydraulisches System verbunden werden. Siehe dazu: Verbund-Anlagen.

Konvekta bietet seinen Kunden Wirtschaftlichkeitsberechnungen verschiedener Systemvarianten als Entscheidungsgrundlage an. Um eine genügende Genauigkeit der Resultate zu erzielen, verwendet Konvekta das dynamische Gebäude-Simulationsprogramm DOE-2 als Grundlage.

Anlagen, welche nicht überwacht werden, bergen grosses Gefahrenpotential, da mögliche Störungen im Betrieb unerkannt bleiben. Die geforderte Leistung kann somit nicht erbracht werden.

Mit der Zusatz-Software Auto-Reporting Plus bietet Konvekta ein Werkzeug, welches Ihre Anlage permanent überwacht. Störungen werden frühzeitig erkannt und gemeldet. Damit ist ein optimaler Energie-Rückgewinn garantiert.